Du bist was du isst! – Ernährung in der Allergiesaison

Unsere Ernährung hat einen großen Einfluss auf uns und unseren Körper.
EAllergieigentlich ist das ja klar, denn unser Körper nimmt die Energie aus der von uns aufgenommen Nahrung. Allerdings schenken wir unserem Essen oft viel zu wenig Aufmerksamkeit – vor allem auch dann, wenn es uns eh schon nicht gut geht. Inzwischen haben viele Menschen tolle Erfahrungen gemacht, welche Nahrungsmittel in der Allergiezeit untestützen können und welches Essen dagegen eher schaden. Hier eine kleine Zusammenfassung von mir.

Allergien – vor allem auch Pollenallergien – treten immer häufiger auf und sind wohl auch Ursache unnötig übertriebener Hygiene, steigender Feinstaubkonzentrationen in der Luft und stärker werdendem Stress. Um den Körper nicht noch mehr zu belasten sondern ihm während der Allergiephase bestmöglichst zu unterstützen sind folgende Nahrungsmittel empfehlenswert – oder eben auch nicht.

Trinken – trinken – trinken

Viel trinken! Der Körper besteht aus über 70% aus Wasser. Einem gesunden erwachsenen Körper tun mindestens 2 – 3 Liter Leitungswasser, Mineralwasser oder ungesüßter Tee am Tag gut. Unser Körper braucht diese Flüssigkeit um so zu funktionieren wie er soll: Den Kreislauf aufrecht halten, Nahrung verdauen, Gifte und „Abfallstoffe“ ausscheiden. In jedem Fall sind zuckerfreie Getränken den Säften oder anderen Süßgetränken vorzuziehen.

Lebensmittel vermeiden oder bevorzugen?

Der traditionell chinesischen Medizin folgend solltest du Getreide (vor allem Weizen), weißen Zucker, Kuhmilch sowie Milchprodukte und Alkohol in der Allergiezeit weggelassen oder zumindest soweit du es schaffst reduzieren.
Kuhmilch und MilchpHirserodukte wirken stark verschleimend. Dies ist jedoch ein Symptom, von dem Allergiegeplagten eh schon genug haben. Weißer Zucker und Alkohol schwächen grundsätzlich unsere Abwehrkräfte und sind deshalb zu vermeiden.
Positiven Einfluss können in der Allergiesaison dagegen Hirse, Soja und Pfefferminze haben.

Roh oder gegart?

Außerdem werden in der TCM grundsätzlich gekochte oder gedünstete Nahrungsmittel bevorzugt. So sind sie leichter verdaulich und das schont wiederum unseren Körper. Ein bunter Salat schadet nicht unbedingt – ganz im Gegenteil – aber er sollte eben besser als Beilage statt als Hauptgericht genossen werden.

Ernährung in der Allergiesaison

Was du für dich tun kannst: Versuche mehr auf deinen Körper zu hören. Was tut dir gut und von welchem Nahrungsmittel bekommst du vielleicht Bauchschmerzen? Vermeide Weizen sowie Milchprodukte, Zucker und Alkohol und beginne mit dieser Nahrungsumstellung schon einige Wochen vor deiner erwarteten Allergiesaison. Gehe neue Wege, probiere auch mal ein neues Gewürz oder ein anderes Gemüse aus. Besonders empfehlenswert ist zum Beispiel Gemüseeintopf mit saisonalem Gemüse und dazu Hirse.

Demnächst gibts allgmeine Tipps für die Allergiezeit. Lass es dir bis dahein gut gehen! 🙂 Christine

Abbildungsnachweiß: www.pixabay.com

 


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Ich biete Craniosacrale Biodynamik für alle Altersklassen an und unterstütze das gern mit tapen. Nebenbei blogge ich zu verschiedenen Gesundheitsthemen, beschäftige mich mit gesunder Ernährung und sportlichem Ausgleich.

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